{"id":12,"date":"2013-05-11T14:56:39","date_gmt":"2013-05-11T14:56:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bsw-orchester-brake.de\/?page_id=12"},"modified":"2018-06-19T11:06:27","modified_gmt":"2018-06-19T11:06:27","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.bsw-orchester-brake.de\/?page_id=12","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"<div id=\"main2\">\n<div id=\"page\">\n<div>Das BSW-Orchester wurde 1950 von Lokf\u00fchrer Heinrich Altenburg und Lokheizer Helmut Schulz gegr\u00fcndet. In der Anfangszeit wurde mit Tuba, Trompete und Akkordeon haupts\u00e4chlich Tanzmusik gespielt. Mit der \u00dcbernahme von vier Blasinstrumenten aus der ehemaligen Betriebskapelle des Bahnhofs Nordenham stellte man sich mehr und mehr auf Blasmusik um.<\/div>\n<p>Innerhalb kurzer Zeit war das Ensemble von Hude bis Blexen bekannt. Zu den 40 bis 50 Auftritten pro Jahr reisten die Musiker in der Regel mit der Bahn, denn ein eigenes Auto besa\u00df fast niemand. F\u00fcr die Bahnbediensteten war die Zugfahrt kostenlos, die \u00fcbrigen Musiker wurden nie nach einer Fahrkarte gefragt. Leer fahrende Dampflokomotiven wurden ebenfalls als Bef\u00f6rderungsmittel eingesetzt.<\/p>\n<p>Bedingt durch den Personalabbau bei der Bahn wurden in den 60-er Jahren auch Musik liebende Nichteisenbahner aufgenommen. Nach langen und hei\u00dfen Diskussionen wurden sogar M\u00e4dchen und Frauen aufgenommen. Eine tiefgreifende Entscheidung der musizierenden M\u00e4nnerwelt! Heute geh\u00f6ren dem Orchester ca.\u00a025 aktive Musikerinnen und Musiker jeden Alters an, von denen der gr\u00f6\u00dfte Teil allerdings nicht mehr der Deutschen Bahn angeh\u00f6rt. Mitspielen kann jeder Musikbegeisterte!<\/p>\n<p>Nach Gr\u00fcnder Heinrich Altenburg wurde 1970 Helmut Boyksen Dirigent, 1985 bis 1987 sein Sohn G\u00fcnther zusammen mit R\u00fcdiger Drewanz. Von 1988 bis 1999 dirigierte G\u00fcnther Boyksen alleine, unterbrochen durch ein dreij\u00e4hriges Gastspiel von Stephan Sperlich und Karl-Heinz Gr\u00f6gor zwischen 1991 und 1994. Nach Grigori Pantijelew im Jahr 2000 gab der Musikschullehrer Arne M\u00fcller von 2001 bis 2002 den Takt an. Im Jahre 2003 hat Thomas Schr\u00f6der von der Musikschule Wesermarsch e. V. das Dirigat \u00fcbernommen. Seit Herbst 2017 leitet R\u00fcdiger Drewanz das Orchester kommissarisch.<\/p>\n<p>Als Repr\u00e4sentant der Deutschen Bahn sind die Braker schon weit herumgekommen, z. B. zur Weltverkehrsausstellung nach Hamburg, zum Baubeginn der Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke Hude &#8211; Nordenham, zur ersten Fahrt der Intercityverbindung Oldenburg &#8211; Bremen &#8211; Hannover, zur Vorstellung des neuen Intercity Express&#8216; in G\u00f6ttingen, zum 125-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der Deutschen Bahn in N\u00fcrnberg, zu Leistungsschauen der DB in Braunschweig, G\u00f6ttingen, Kreiensen, Hannover, Osnabr\u00fcck, Verden, Quakenbr\u00fcck und H\u00f6xter. \u00dcber lange Zeit wurden regelm\u00e4\u00dfig Kontakte zum Padborger Orchester der D\u00e4nischen Staatsbahn gepflegt. Es gab Reisen zu Konzerten und auch zu musikalischen Schulungen.<\/p>\n<p>Neben Aktivit\u00e4ten f\u00fcr die Deutsche Bahn ist das BSW-Orchester auf vielen Veranstaltungen in der Wesermarsch zu h\u00f6ren, z. B. bei Sch\u00fctzenfesten, Maifeiern, Pfingstbaumsetzen, Einweihungen, Stadt- und Kajenfesten. Eine Besonderheit war das Mitwirken an Auff\u00fchrungen der Niederdeutschen B\u00fchne Brake als typische Dorfkapelle in dem St\u00fcck &#8222;Die Firma dankt&#8220; und als Marinekapelle in der Freilichtauff\u00fchrung &#8222;Admiral Brommy&#8220;. Tradition geworden ist das jedes Jahr im Fr\u00fchjahr stattfindende Konzert in der Kirche St. Bartholom\u00e4us in Golzwarden.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das BSW-Orchester wurde 1950 von Lokf\u00fchrer Heinrich Altenburg und Lokheizer Helmut Schulz gegr\u00fcndet. In der Anfangszeit wurde mit Tuba, Trompete und Akkordeon haupts\u00e4chlich Tanzmusik gespielt. 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